Nachhaltigkeit lässt sich dann erreichen, wenn ökologische, ökonomische und soziale Facetten gleichwertig bei Entscheidungen berücksichtigt werden. Die Königsteiner CDU setzt neben einem zukunftsweisenden Verkehrskonzept auch auf eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie. In diesem Zusammenhang wird die geplante Einstellung eines Klimamanagers befürwortet. Die globalen Herausforderungen im Zusammenhang mit Klima, Wasser, Wald, Abfall und Energie müssen auch lokal angegangen werden.

Wasser

Es kann nicht mehr Wasser verbraucht werden, als vorhanden ist. 

gegen zusätzliche Wassergewinnung durch Grundwasser
städtische Flächen müssen Pilotprojekte für den nachhaltigen Umgang mit Wasser sein

Wald

Unser Wald ist Wirtschaftsfaktor, dient aber auch als Erholungs- und Freizeitgebiet.

Konzept zum Waldumbau und zur konsequenten Aufforstung

Wohnen & energie-effizientes Bauen

Neue Bauprojekte sollen unter dem Aspekt des energieeffizienten Bauens für ein nachhaltiges Wachstum der Stadt sorgen.

Vorbildcharakter könnte das neue Baugebiet auf dem ehemaligen Sportplatz der Bischof-Neumann-Schule sein
bei möglichen Bebauungsplänen setzt sich die CDU Königstein für geförderten Wohnraum ein

Abfall

Biomüll bleibt der "wichtigste" Müll, da er 100 % organisch und nicht klimaschädlich ist. 

auch zukünftig kostenfreie Biomüllbeutel über die Kur- und Stadtinformation
ganzheitliche Abfalltrennung im Stadtgebiet
Entsorgung von Pizzakartons durch "Bigbellys" ermöglichen
Umstellung auf individuelle Sperrmüllabholung

Klimaneutrale Verwaltung

Die Königsteiner CDU setzt sich für eine klimaneutrale Verwaltung und klimaneutrale öffentliche Gebäude ein.

Prüfung nach Sinnhaftigkeit eines begrünten Daches
oder Sonnenkollektoren auf dem Dach des Rathaus

Themenschwerpunkt "Nachhaltige Entwicklung" in voller Länge

Nachhaltigkeit auf dem Plan

Nachhaltigkeit lässt sich dann erreichen, wenn ökologische, ökonomische und soziale Facetten gleichwertig bei Entscheidungen berücksichtigt werden. Gerade die junge Generation setzt Klimaschutz auf die politische Agenda, weil sie mit den langfristigen Auswirkungen heutiger Entscheidungen leben muss. Die Königsteiner CDU setzt neben einem zukunftsweisenden Verkehrskonzept auch auf eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie. In diesem Zusammenhang wird die geplante Einstellung eines Klimamanagers befürwortet. Die globalen Herausforderungen im Zusammenhang mit Klima, Wasser, Wald, Abfall und Energie müssen auch lokal angegangen werden.

 

Nachhaltiger Umgang mit Wasser und Grünflächen

Wasser ist das wichtigste Element für unseren Wald, unsere Grünflächen und die Artenvielfalt. Es kann nicht mehr Wasser verbraucht werden, als vorhanden ist. Die Königsteiner CDU spricht sich gegen die zusätzliche Wassergewinnung durch Grundwasser aus. Der Beschluss der Zisternensatzung stellt den ersten Schritt zu einem nachhaltigen Umgang mit Wasser dar. Die städtischen Flächen müssen Vorreiter und Pilotprojekt für den nachhaltigen Umgang mit Wasser, Wald und Grünfläche sein. Die Königsteiner CDU setzt sich dafür ein, gemeinsam mit dem Landesbetrieb HessenForst und dem Naturpark Taunus ein zukunftsorientiertes Wald- und Grünflächenkonzept zu erarbeiten. In diesem Zusammenhang unterstützt die Königsteiner CDU auch die geplante Einstellung eines Klimamanagers und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit. Diese Grundsätze sollen auch im Zuge der Innenstadtgestaltung umgesetzt werden. Bei der Neugestaltung der Konrad-Adenauer-Anlage will die Königsteiner CDU auf eine künstliche Bewässerung verzichten. In Kooperation mit lokalen Vereinen und Gärtnereien soll die Möglichkeit geschaffen werden, Arten- und Waldpatenschaften zu übernehmen. Das Konzept aus gemischter Bepflanzung und Regenwasserleitung soll als Pilotprojekt eines sich selbst versorgenden Stadtparks zum Vorbild für die nachhaltige Begrünung weiterer städtischer Grundstücke wie dem Kurpark werden. Dadurch will die Königsteiner CDU der Wasserknappheit entgegenwirken. Zugleich soll die Stadt so zum Vorreiter für die nachhaltige heimische Gartenbepflanzung werden. 

Wohnen und energieeffizientes Bauen

Die gesamte Stadt ist wunderbar gelegen, gut angebunden, hat erstklassige Schulen, Kindertagesstätten und punktet durch ein reges Vereinsleben. Es ist ein attraktiver Wohnort für junge Familien, ältere Menschen, Alleinerziehende und werdende Eltern. 

Für das neue Baugebiet an der Sodener Straße auf dem ehemaligen Sportplatz der Bischof-Neumann-Schule wird von einer Unternehmensgruppe ein Wohn- und Gewerbegebiet geplant. Dort sollen die Autos in einer Tiefgarage unter dem Baugebiet untergebracht werden. Ebenerdig gibt es keine regulären Fahrstraßen, die Wege zwischen den Häusern bleiben den Bewohnern vorbehalten. Eine solche Bauweise unterstützt die CDU, sie könnte Vorbildcharakter für weitere Bauprojekte haben. 

Neue Bauprojekte sollen unter dem Aspekt des energieeffizienten Bauens für ein nachhaltiges Wachstum unserer Stadt sorgen. Die Königsteiner CDU wird diese Vorhaben im Rahmen der Bauleitplanung fördern. 

Wo es bei zukünftigen Bebauungsplänen möglich ist, wird sich die Königsteiner CDU für geförderten Wohnraum starkmachen.

 

Klimaneutrale Verwaltung

Die Königsteiner CDU setzt sich für eine klimaneutrale Verwaltung und klimaneutrale öffentliche Gebäude ein. Dazu zählt der Bezug von Strom und von Wärme. Das Rathaus bezieht schon heute Ökostrom. Es soll geprüft werden, ob Sonnenkollektoren oder ein begrüntes Dach das Rathaus noch nachhaltiger gestalten können.

Abfall und Entsorgung

Der Müll der Stadt wird fachgerecht über die Rhein-Main Deponie und die Deponie Brandholz entsorgt. Bei letzterer kann sich jeder Haushalt kostenlos Dünger, hergestellt aus dem eignen Biomüll, abholen. Der Biomüll bleibt der „wichtigste“ Müll, da er 100 % organisch und nicht klimaschädlich ist. Aus diesem Grund setzt sich die Königsteiner CDU dafür ein, dass es weiterhin kostenlose Biomüllbeutel in der Kur- und Stadtinformation geben wird.

In der Innenstadt und an den Bahnhöfen setzt die Königsteiner CDU auf Abfalltrennung. Insbesondere separate Mülleimer für Pizzakartons (sog. „Bigbellys") sollen die Abfalltrennung in der Innenstadt ergänzen. Die Königsteiner CDU setzt sich für eine Funktion in der Stadt-App ein, die ermöglichen soll, dass abgelegter Müll direkt gemeldet werden kann. Dies erleichtert eine zeitnahe Entsorgung wild abgelegten Mülls.

Darüber hinaus will die Königsteiner CDU die Entwicklung eines zukunftsweisenden Sperrmüllkonzepts vorantreiben, das die Entsorgung effizienter macht und die Beeinträchtigung der Nachbarschaft an den Abfuhrtagen verringert.

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